Elektromagnetische Felder / Mobilfunk

 


Auf dieser Seite habe ich einige Informationen zum Thema EMF / Mobilfunk zusammengestellt. Sie finden weiter unten auch interessante Videos.

 


EMF  steht für elektromagnetische Felder.

 

EMF sind überall. Unsere Erde und unser Körper erzeugen z. B. EMF im Bereich zwischen 8 und 10 Hz. Das sind die natürlichen elektromagnetischen Felder.

 

Künstliche EMF entstehen durch die menschlichen Technologien, von Elektrogeräten über Handy bis zur Hochspannung. Diese Felder bewirken nachweislich biologischen Stress.

 

ELEKTRIFIZIERUNG - EIN SEGEN! ODER?

 

Erst seit ungefähr 130 Jahren gibt es in Deutschland technisch erzeugten elektrischen Strom. 


Fast jeder Privathaushalt ist neben den normalen Haushaltsgeräten ausgestattet mit Radio, Fernseher, Mikrowellenofen, Schnurlostelefon, WLAN. Fast jeder Deutsche besitzt ein Handy. Von außen bekommen wir Strahlung durch Funk, Radar, Hochspannungsleitungen und Mobilfunktürme, um nur einige wenige zu nennen. 

 

All diese Dinge erzeugen künstliche elektromagnetische Felder. Die Felder werden durch die zunehmende Technisierung immer dichter.

 

 

WIRKUNG AUF DEN ORGANISMUS

 

Was machen elektromagnetische Felder?

Die Feldwirkung durch EMF erzeugt im Organismus schwache elektrische Ströme, die die körpereigenen Ströme überlagern und lebenswichtige Funktionen stören können. Es kann zu Fehlsteuerungen kommen und körpereigene Energien werden fehlgeleitet. Die Felder sind rund um die Uhr, auch nachts,  vorhanden. Die körperliche Regeneration, die normalerweise während des Schlafes stattfindet, kann dadurch oft empfindlich gestört werden.

 

Mit welchen Symptomen reagiert unser Körper auf die Feldwirkung?

Erste Symptome, die nachweislich einen Hinweis auf eine EMF-Belastung geben, können sein:

Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche (Tinnitus). Schwindel, Tagesmüdigkeit, Schlafstörungen, Leistungsschwäche, Lernprobleme, Immunschwäche, Unwohlsein, Übelkeit, Hautprobleme wie Neurodermitis, depressive Tendenzen, Appetitmangel, Herz-Kreislauf-Probleme; Hormon- und Stoffwechselstörungen, Rücken- und Gelenkbeschwerden, Ruhetremor der Finger, Allergien u. v. m..

 

Bei anhaltender Belastung können sich sämtliche Krankheiten manifestieren.

 

Wie können wir uns schützen?

Zunächst ist es wichtig, sich umfassend zu informieren. Das gewonnene Wissen führt i. d. R. zum bewussteren Umgang mit strahlungsintensiver Technik, z. B. beim Handykauf und der Handybenutzung.

 

Auf immer mehr EMF-Erzeuger glauben wir allerdings keinen Einfluß zu haben - z. B. die Mobilfunkmasten - und es wird klar, warum der Einsatz schützender Technologien als präventive Massnahme und zur Schadensbegrenzung inzwischen fast unabdingbar geworden ist (siehe "Was kann jeder von uns tun?").

 

MOBILFUNK

 

„Wenn ein Handy ein Lebensmittel wäre, wäre es verboten.“

(Dr. G. Hyland, Warwick Institut für Physik; 2000)


In Deutschland wurde der Mobilfunk 1992 eingeführt. Inzwischen sind die Mobilfunknetze ziemlich flächendeckend ausgebaut und man weiß, dass die Technik vermutlich nicht ganz so harmlos ist wie uns suggeriert wird. Sie sendet Mikrowellen  im Hochfrequenzbereich und ist gepulst im niederfrequenten ELF-Bereich um 8 Hertz (s. "Handyfrequenzen")

 


WISSENSCHAFTLICHE UNTERSUCHUNGEN


Wärmebildaufnahmen beweisen, dass sich das Gehirn beim Handytelefonat partiell erwärmt. Bei Kindern, deren Gehirnschale dünner ist, dringen die Strahlen tiefer ein als bei Erwachsenen (siehe Video "Das kann Mobilfunkstrahlung im Körper bewirken").

 

Unter dem Mikroskop kann nach 1 - 3 Minuten Handytelefonat eine Blutveränderung nachgewiesen werden, das sog. "Geldrollenphänomen" der roten Blutkörperchen (s. gleichnamiges Video ). Die normalerweise einzeln frei fließenden Erythrozyten verkleben zu geldrollenartigen Strängen. In diesem Zustand können sie ihre vielfältigen Funktionen nur noch sehr eingeschränkt erfüllen, mit den entsprechenden Folgen. Weitere Gefahren sind Thrombusbildungen mit erhöhtem Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt, Thrombose, Lungenembolie.

 

"Geldrollenphänomen" der roten Blutkörperchen nach Handytelefonat

 

 

 

Salford-Studie 2003: Ratten wurden einer zweistündigen Handystrahlung ausgesetzt. Ergebnisse: Die Blut-Hirn-Schranke, eine das Hirn schützende Zellschicht, wird irreversibel (nicht rückgängig zu machen) durchlässig (s. Video "Das kann Mobilfunkstrahlung im Körper bewirken").

 

Albumine (Eiweiße) sowie Giftstoffe können nun ins Gehirn eindringen (Zusammenhänge mit dem gehäuften Auftreten von Alzheimer, Demenz und Parkinson, auch schon bei Jüngeren, sind nicht ausgeschlossen).

 

Die wichtigsten Ergebnisse der Salford-Studie vom 29.01.2003 (von Dr. Ing. Dipl. Phys. V. Schorpp):

- Die Handy-Strahlung ist die Ursache der gefundenen Neuronenschäden (Hirnzellenschäden).

-  Die Beweissicherheit liegt ̧bei 99,8%. Ein systematischer Fehler kann ausgeschlossen werden.

- Die Öffnung der BHS (Blut-Hirn-Schranke) ist schon bei zweistündiger Bestrahlung mit SAR = 2 mW/kg signifikant.

- Die Öffnung der BHS ist noch 50 Tage nach nur einer zweistündigen Bestrahlung nachweisbar.

- Geschädigte krankhafte Hirnzellen sind signifikant nachweisbar sowohl in den von Albumin durchdrungenen Hirnbereichen, als auch in den von Albumin freien Hirnbereichen.

- Die Studie zeigt einen eindeutig steigenden Dosis-Wirkungs-Zusammenhang.

- Trotz der gefundenen Hirnschäden waren keine Verhaltensstörungen bei den Ratten auffällig.

 

Persönliche Bemerkung von V. Schorpp:

Der zulässige SAR-Wert für Anwohner von Sendemasten des Mobilfunks liegt bei 80 mW/kg, also 40 mal höher als 2 mW/kg in der Studie.

Eine entsprechend stärkere Bestrahlung müssen Menschen in Sendernähe Tag und Nacht unentwegt akzeptieren.

Für die Benutzung eines Handys beträgt der zulässige SAR-Wert 2000 mW/kg!

Immer mehr "schnurlose" Geräte senden Mikrowellenpulse aus, wie z.B. Handys, DECT-Haustelefone und deren Basisstationen, kabellose Computer, Babyphone usw.

Jeder Mensch kann heute selbst entscheiden, ob er ein solches Gerät benutzen will. Aber wichtig ist die umfassende, unverblümte Aufklärung, welcher Preis für diesen unbestrittenen Komfort zu zahlen ist.

Man kann nur mutmaßen, wie viele (junge) Menschen heute mit Neuronenschäden und undichter Blut-Hirn-Schranke leben. Eine Belastung mit Giften, aufgrund belasteter Nahrung, Einnahme von Medikamenten, Einatmung oder Hautkontakt kann dann, wenn die Gifte ins Gehirn gelangen, langfristig fatale Folgen haben. Menschen und Ratten haben eine vergleichbare Blut-Hirn-Schranke und vergleichbare Hirnzellen.

 

(Quelle: Dr. -Ing. Dipl. -Phys. V. Schorpp, Alte Rathausstr. 9, D-76467 Bietigheim; Salford-Studie)

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Naila-Studie (1994 bis 2004 von unabhängigen Ärzten durchgeführt)

Ergebnis: für die untersuchte Bevölkerung in Naila innerhalb von

400 Metern Umkreis um die untersuchte Mobilfunk-Sendeanlage hat sich das Risiko, an einem Krebsleiden neu zu erkranken.  gegenüber dem außerhalb liegenden Wohnbereich in den Jahren 1999 bis 2004 verdreifacht (…).

 

Fazit: Eine sofortige Kontrolle des Gesundheitszustandes der zunehmender Sendestrahlung exponierten Bevölkerung mit großen epidemiologischen Studien ist aus ethischer und juristischer Ansicht dringend geboten. Denn nach den jetzt vorliegenden Ergebnissen kann eine Kausalität der Mikrowellen zur Krebspromotion nicht mehr sicher ausgeschlossen werden.

 

Frankreich (Santini et al.): signifikante Zusammenhänge zwischen Reizbarkeit, depressiven Tendenzen, Schwindel        (bis 100 m),

Kopfschmerz, Schlafstörung, Unwohlsein, Hautprobleme         (bis 200 m),

Müdigkeit bis 300 m Entfernung zur nächsten Mobilfunk-sendeanlage (jeweils geschätzte Entfernungen)

 

Österreich signifikanter Zusammenhang zwischen der Feldstärke und kardiovaskulären (Herz-Kreislauf) Symptomen

 

Spanien signifikanter Zusammenhang zwischen den Strahlungsintensitäten und Kopfschmerzen, Übelkeit, Appetitmangel, Unwohlsein, Schlafstörungen, Depressionen,

Konzentrationsstörungen und Schwindel.

 

(umwelt·medizin·gesellschaft |17I 4/2004)

 

Ritalin und ADH/ADHS
Seit 1992 (Mobilfunkbeginn in Deutschland) sind hierzulande die Ritalinverschreibungen für Kinder aufgrund der Diagnose ADH oder ADHS von Jahr zu Jahr immer dramatischer angestiegen.

 

 

Handyfrequenzen

Die Gefährlichkeit von Handyfrequenzen liegt (...) auf ganz anderen Ebenen:

  • Als harmonische Oberwellen der Eigenfrequenz der DNA (150 Mhz) können sie direkt auf unsere Erbsubstanz einwirken.

  • Sie sind im Bereich von 8 Hz gepulst, also im unteren Alpha-Bereich. Dies führt zu einer direkten Wechselwirkung mit dem Gehirn (…) Die Gefahr (...) einfach ausgedrückt: natürliche Gehirnwellen sind nie regelmäßig. Äußere regelmäßige Frequenzmuster, z. B. Handymodulationen, können aber dem Gehirn ihr Muster aufzwingen.

    (aus: Fosar und Bludorf, „Zaubergesang“, 6. Auflage 2011, S. 211 f.)

 

 

GRENZWERTE

 

die uns schützen sollen - in der Schweiz sind sie übrigens um ein Hundertfaches niedriger angesetzt als in Deutschland - berücksichtigen nur die thermische Wirkung, also die Wärmeentwicklung durch die Strahlung.

 

Athermische, d. h. biologische Wirkungen auf den Organismus, wie Zell- und Erbgutveränderungen und -schädigungen, werden nicht berücksichtigt.

 

 

ZITATE AUS FACHKREISEN

 

Dr. George Carlo, ehemaliger Mobilfunkforscher im Auftrag der Mobilfunkindustrie, wechselte aufgrund der Studienergebnisse trotz massiver Repressalien die Seiten:

 

Es gibt Schäden durch Mobilfunk: Dabei geht es nicht nur um Hirntumore, Krebs und Blutveränderungen, sondern auch um genetische Störungen und andere Probleme. Eine Entwarnung ist absolut unhaltbar.“


www.daslebenbefreien.de/startseite/.../Carlo-Studie%20Hirntumore.pdf

 

 

Dr. G. Hyland, Warwick Institut für Physik, University of Warwick; Lancet 2000:

 

„Wenn ein Handy ein Lebensmittel wäre, wäre es verboten.“

 

 

USAF Scientific Advisory Board, New World Vistas, 1996:

 

„Es ist vorstellbar, elektromagnetische Energiequellen zu entwickeln, die so gepulst und geformt sind und gezielt eingesetzt werden können, um in einer Art und Weise mit dem menschlichen Körper in Wechselwirkung zu treten, die es ermöglicht, unabhängige Muskelbewegungen zu verhindern, die Gefühle (und somit auch die Handlungen) zu kontrollieren, Schlaf zu erzeugen, Suggestionen zu übertragen) und Einfluss sowohl auf Kurz- als auch auf das Langzeitgedächtnis zu nehmen.“

(Quelle: Kongress für Grenzwissen 2010, Joachim Koch „Haarp - die Büchse der Pandora“ http://youtu.be/-aNwBpoGJlE)

 

 

VIDEOS

 

 

Das kann Mobilfunkstrahlung im Körper bewirken

 

Elektrosensibilität

Ulrich Weiner, 30 J., früher Funktechniker und erfolgreicher Mobilfunkunternehmer. Heute ist er ein "Elektrosensibier", der mit seinem Wohnwagen von Funkloch zu Funkloch zieht und sich außerhalb der Funklöcher nicht ohne Schutzanzug bewegen kann. Hält Vorträge zum Thema an Schulen und auf Kongressen:

ul-we.de/

 

Mobilfunkmasten

Friedrich Stengel, Landwirt, Bayern. berichtet über seine Erfahrungen seit der Errichtung eines Handymasten in der Nähe seines Hofes:

www.bund-naturschutz.de/themen/mobilfunk/leben.../rindersterben.html

www.izgmf.de/Kontakte/Burgerinitiativen/.../Stengel/stengel.html

 

 

WIR KÖNNEN VIEL TUN!

 

WAS KANN JEDER VON UNS TUN?

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  • Bewusster Kauf und Umgang mit dem Handy: Geräte mit niedrigem SAR-Wert kaufen; Handy beim Rufaufbau/Rufabbau und Rufeingang, beim SMS-Versand und SMS-Empfang, beim Ein- und Ausschalten mit ausgestrecktem Arm und Handfläche zwischen Handy und Körper möglichst weit weg vom Körper halten oder besser das Handy weglegen. In diesen Momenten entstehen die Strahlungsspitzen.

  • Handy nachts unbedingt ausschalten und aus dem Schlafzimmer verbannen.

  • Mit Kopfhörer telefonieren, das Handy/DECT-Telefon nicht direkt ans Ohr halten, da die Strahlung tief ins Gehirn eindringt und es erwärmt, ohne dass man etwas merkt. Gemessen wurden teilweise 100 Grad Celsius an den Synapsen. Die Folgen manifestieren sich nach Jahren.

  • Bei Kindern ist die Handybenutzung besonders bedenklich, weil ihre Hirnschale noch dünner ist, deshalb weniger Isolationsschutz bietet und die Strahlung viel tiefer ins Gehirn eindringen kann als bei Erwachsenen. (Robert C. Kane)

  • Schnurlostelefone (DECT), die rund um die Uhr strahlen, ersetzen durch die frühere Schnurtelefon-Technologie oder durch Geräte, die sich nur bei Rufeingang und Rufausgang anschalten und nur dann Strahlung erzeugen.

  • Möglichst wenig und möglichst kurz mit Handy und Schnurlostelefon (DECT) telefonieren.

  • Standby-Modus ausschalten (spart nebenbei viel Strom)

  • Schlafbereich nachts stromlos schalten. Handywecker, Radiowecker, Funkwecker austauschen gegen einen stromlosen Wecker.

  • Mikrowellenöfen seltener verwenden und bei Anwendung Abstand halten, denn sie sind nicht absolut dicht. Nebenbei verändern die so gegarten Lebensmittel ihren biologischen (Lebens)Wert und werden für den Organismus weitgehend nutzlos.

  • ERDUNG: Spaziergänge in der Natur, vor allem im Wald, möglichst viel barfuss gehen im Freien; Erdungsmatten im Büro und während des Schlafes verwenden
  • Schützende Technologien verwenden, z. B.  in der Nähe von strahlungsintensiven Geräten wie PC, Telefon, WLAN-Anlagen etc. anbringen.

  • Schützende Technologien am Körper tragen

  • Schützende Technologien zur Verbesserung der nächtlichen Regeneration im Schlafbereich verwenden

  • Handy-Notlösung für Zwischendurch: Alufolie oder Abschirmgitter zwischen Handy und Körper: soll zum Körper hin schützen (Handy nicht komplett einwickeln; auch nicht empfohlen: Handy in „Ganzkörper“ -Abschirmtäschchen stecken; Das Handy reagiert sonst auf die Rundum-Barriere mit erhöhter Leistung und Strahlung, um die Sendebereitschaft aufrechtzuerhalten).

  • Handynutzung einstellen und die Betreiber zwingen, menschenfreundliche Technologien zu entwickeln bzw. freizugeben

  • Für Gebäude/Innenräume in stark belasteten Gebieten gibt es spezielles Isoliermaterial und Isolieranstriche.

     

 

AUSWIRKUNGEN AUF DIE TIERWELT

 

Nutztiere wie Rinder telefonieren zwar nicht mit dem Handy, aber Mobilfunktürme schießen auch in ländlichen Gebieten wie Pilze aus dem Boden. Beobachtete Auswirkungen in Sendernähe auf das Vieh: zunehmende Unfruchtbarkeit, steigende Zahl an Totgeburten und Mißbildungen, gesteigerte Aggressivität, geschwächtes Immunsystem.

 

Bienensterben wird neben Pestizideinsatz und GMO (Agro-Gentechnik) auf die immer dichter werdende EM-Felder zurückgeführt. Die Bienen können sich zum Einen nicht mehr orientieren und finden nicht mehr nach Hause in ihre Bienenstöcke. Zum Anderen werden sie durch das geschwächte Immunsystem anfällig für Parasiten und Krankheiten. 

„Wenn die Biene von der Erde verschwindet, dann hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben.“ (Albert Einstein) 

 

Vögel und Meeressäugetiere wie die Wale scheinen immer mehr davon betroffen zu sein, den sensiblen Orientierungssinn einzubüßen, zu stranden und zu verenden. Nach der Errichtung von Mobilfunkmasten wird meistens zuerst das Wegbleiben der Vögel beobachtet.

 

 


 

Bitte informieren Sie sich selbst, sprechen Sie über das Thema in Ihrem Bekanntenkreis.

 

Wissen ist Macht.

 

Vielen Dank für Ihr Interesse an Ihrer Gesundheit.


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