Mikrokosmos - Makrokosmos

"Wie oben so unten, wie innen so außen, ...

... wie der Geist, so der Körper".

Die Verhältnisse im Universum (Makrokosmos) entsprechen denen im Individuum (Mikrokosmos) - die äußeren Verhältnisse spiegeln sich im Menschen und umgekehrt. Veränderungen im mikrokosmischen Bereich wirken sich folglich auch auf die Gesamtheit aus."

 

(Quelle: Wikipedia "Kybalion - die 7 hermetischen Prinzipien")

 


Prof. Dr. Max Planck, Nobelpreis für Physik, in einer Rede 1944:

 

"Es gibt keine Materie an sich!
Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. Da es aber im ganzen Weltall weder eine intelligente, noch eine ewige Kraft gibt, so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen."

 

WAS HAT DAS MIT GESUNDHEIT ODER HEILUNG ZU TUN?

 

Sehr viel, wenn nicht alles. Es scheint jetzt die Zeit zu sein, in der sich Tore öffnen und wir aufgerufen werden, uns einzulassen auf Dinge, Perspektiven und Wahrheiten, die wir bisher nicht für möglich gehalten haben - oder uns an Dinge, Perspektiven und Wahrheiten zu erinnern, die wir einfach nur vergessen hatten.

 

Die meisten Menschen glauben, es existiert nur das, was wir mit unseren physischen Sinnen wahrnehmen können. und dass nichts anderes Einflüsse und Auswirkungen auf unser ausschließlich materielles Leben hat.

 

Das menschliche Wahrnehmungsspektrum ist jedoch sehr begrenzt, Davon können wir uns im täglichen Leben überzeugen: Strom, Radio, TV, Mobilfunk, Mikorowelle, UV- und Infrarotlicht u.v.m..sind zahllose nicht-sicht-, fühl-, schmeck-, hör- und riechbare Frequenzen. Anhand ihrer erkennbaren Wirkungen erfahren wir aber zweifellos von ihrer Existenz. Und davon, was das Unsichtbare an Sichtbarem bewirken kann.

 

Die Tierwelt verfügt über anders ausgeprägte Sinne als der Mensch. Der Geruchssinn von Hunden ist sehr viel feiner. Fledermäuse orientieren sich perfekt mit Hilfe von Ultraschall, den wir noch nicht einmal wahrnehmen können. Tiere nehmen also etwas wahr, was den (erwachsenen) Menschen i.d. Regel verborgen bleibt.

 

Die Quantenphysik machte und macht erstaunliche Entdeckungen, die die Richtigkeit des seit einigen Jahrhunderten vorherrschenden Cartesianschen (Descartes'schen) materialistischen, dualistischen, rationalistischen Weltbildes und Darwins Evolutionstheorie ad absurdum führen könnten.

Schon Isaac Newton beschäftigte sich mit der Wechselwirkung aktiver immaterieller „Kräfte der Natur“ mit der absolut passiven Materie, und ihm war klar, dass viel mehr existiert als wir wahrnehmen und glauben zu wissen, z. B. morphogenetische Felder (Rupert  Sheldrake hat sich intensiv damit auseinandergesetzt).

 

Es gibt mindestens zwei Bereiche: einen grobstofflichen-materiellen- sichtbaren, und einen feinstofflichen-geistigen-unsichtbaren, für uns nicht wahrnehmbaren. Beide sind mit modernen physikalischen Wiegemethoden meßbar (Dr. Klaus Volkamer)

 

Anfang 1900 erforschte der Arzt Duncan MacDougall das Gewicht der menschlichen Seele und kam auf durchschnittlich 21 Gramm - das Gewicht, das der Mensch bei seinem (natürlichen) Tod verliert.

 

Was gibt es alles, was sich unseren Sinnen und damit unserer „Realität“ entzieht und doch Auswirkungen darauf hat?

 

Im Folgenden findest du ein kleines Potpourri aus Themen, die diese Bereiche berühren.

 

ALLES IST SCHWINGUNG.

 

 

Buchrip: "Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes"; Dr. Klaus Volkamer

                "Der Urzeitcode", Luc Bürgin

Filmtips: - "Newton - The Dark Heretic" (2003)

                 - "21 Gramm" mit Sean Penn (2003)

 

 

Beginne mit Frieden im Herzen und bleibe präsent

Kurze Zusammenfassung von Eckart's Botschaft 08/2015 an die Menschheit:

- Bleibe präsent.
- Bewahre den Frieden im Herzen.
- Angst und Ärger sind unproduktiv. Hab keine Angst. Ärgere dich nicht. 
- Präsenz gepaart mit Intelligenz ist sehr machtvoll.
- der Planet Erde ist mehr als ein Gesteinsbrocken mit Oberflächenbewuchs, der im Weltall treibt: er ist ein lebender, intelligenter Organismus. Auch die Sonne ist mehr als ein Feuerball. Es handelt sich um himmlische Wesenheiten.
- wenn die Erde sich in ihrer Existenz bedroht fühlt, wird sie sich der Bedrohung ganz einfach entledigen. Sie wird ihre Zerstörung nicht zulassen. Sie wird nicht untergehen. 
- Sie reagiert - gemessen an unserer Zeitrechnung - sehr langsam. Jahrhunderte sind vielleicht einer Sekunde vergleichbar. 
- ihre aktuelle Bedrohung geht von einem großen Teil der Menschheit aus.

TU SO VIEL DU KANNST, UM ZU HELFEN, UNSERE DERZEITIGE LEBENSWEISE ZU ÄNDERN - MIT FRIEDEN IN DEINEM HERZEN.

Apfelmännchen: Ein Blick in die Unendlichkeit

Diese Muster, auch Mandelbrotmenge (nach dem Mathematiker Benoit Mandelbrot) oder Fraktale genannt, pflanzen sich selbstähnlich in allen Richtungen fort - in alle Unendlichkeit.

 

So könnte könnte man sich eine Raum-Zeit-Reise vorstellen: durch die Universen hinein in unser Universum, unsere Galaxie, unsere Erde, den Menschen, die menschliche Zelle, den Zellkern usw. - und umgekehrt.

 

Beispiele natürlicher Fraktale finden wir in den Formen von Bergen, Küstenlinien und Flüssen, Verästelungen von Pflanzen, der Verteilung von Sternhaufen in Galaxien und im menschlichen Körper z. B.in Blutgefäßen und Lungenbläschen.

(Quelle: Wikipedia)

 

Alles findet sich wieder, im Großen wie im Kleinen. Fraktale.

 

Wasser - unsere Lebensgrundlage

Schwingungsmuster.

 

Die Wasseroberfläche unseres Planeten Erde beträgt ca. 70 %, der Wassergehalt im menschlichen Körper ebenso.

 

Wasser, H2O,  ist die Grundlage unseres Lebens, ein ganz besonderes Elixier, ein bisher ungelöstes Rätsel, trotz intensiver Forschungen.

 

Wasser widersetzt sich den physikalischen Gesetzmäßigkeiten. Es dehnt sich beim Gefrieren aus und hat noch eine Reihe anderer ungewöhnlicher Eigenschaften, die alle auf seine Molekülstruktur zurückzuführen sind: Gefrierpunkt, Siedepunkt, Dichte, Oberflächenspannung - selbst bei diesen grundsätzlichen Dingen verhält sich Wasser praktisch anders, als es sich der Theorie nach  eigentlich verhalten sollte.

 

Chemisch und physikalisch betrachtet, ist Wasser die einzige auf der Erde bislang bekannte Verbindung, die in der Natur in allen drei Aggregatszuständen (fest, flüssig, gasförmig).zu finden ist.

 

Jetzt wurde noch ein 4. Aggregatszustand gefunden:  Plasma oder  EZ (exclusion zone)-Wasser ist ein Flüssigkristall mit einer hexagonalen Kristallstruktur.


Dieses EZ-Wasser findet sich auch im Organismus der Lebewesen: im Blut, Zwischenzellraum und den Körperzellen!
EZ-Wasser als Informationsträger hat die Formel H3O2: es besteht ein Elektronenüberschuß = Basis der Energie des Lebens mit negativer Ladung und positiver Wirkung auf den Organismus. (Dr. Gerald Pollack: The Fourth Phase of Water). 

 

Wasserforscher sind u. a. Viktor Schauberger und  Johann Grander. Masaru Emoto widmet sich der Fotografie gefrorener Wasserkristalle.

 

Es ist durchaus spannend, sich auf diese Thematik einzulassen!

 

 

iNFORMATIONSTRÄGER


Dieses Video basiert auf einem Experiment von Dr. Masaru Emoto. Wasser wurde verschiedenen Einflüssen (Gedanken, Musik, Worte, Bilder etc.) ausgesetzt: Diese Informationen oder Schwingungen werden im Wasser gespeichert. Tropfen dieser unterschiedlich "informierten" Wässer wurden eingefroren und die dabei entstandenen Kristallstrukturen (Eisblumen)  fotografiert und vergrößert.

 

Ergebnis: Je reiner, positiver und liebevoller die dem Wasser vermittelten Informationen sind, desto klarer, strukturierter und schöner erscheinen die Kristallstrukturen.


 Hat Wasser ein Gedächtnis? Wasser nimmt in Form von Clusterbildung  (Gruppen von H2O-Molekülen) Informationen auf.

"Wenn Gedanken das mit Wasser machen können, stell dir vor, was Gedanken mit uns machen können. Wir bestehen zu ca. 70 % aus Wasser." 

 

Kornkreis am Ammersee, 18.07.2014

Dieser zweidimensional abgebildete Kornkreis würde sich in 3D als kugelförmiges Gebilde darstellen. Mittig über den 3 großen Ringkreisen liegt ein weiterer Kreis, der mir wie eine Lupe oder Linse erscheint, und beim Blick durch diese Linse das Negativbild (oder Positivbild?) erkennbar wird.

 

Über Kornkreise wird kaum berichtet, ihre Entstehung ist umstritten. Die Medien ziehen sie gerne ins Lächerliche. Sie schreiben sie menschlichen Spaßvögeln zu, die ausgerüstet mit Brettern und Schnüren die Figuren in das Feld trampeln.

 

Das mag teilweise zutreffen, doch sehr häufig sind die geometrischen Formen von Kornkreisen äußerst beeindruckend, wie ins Feld "gestempelt", von absoluter Perfektion und Präzision, und lassen sich selbst auf Papier mit Hilfsmitteln wie Zirkel und Lineal - und dem Überblick von oben! - nicht ganz einfach konstruieren.

 

Desweiteren weisen viele ("echte") Kornkreise Anomalien auf. Die Auffälligste ist, dass die Pflanzenhalme nicht geknickt oder abgebrochen, sondern unter Verlängerung der Wachstumsknoten gebogen sind und weiterwachsen können.

 

Zeugenaussagen zufolge entstehen diese Kornkreise innerhalb weniger Minuten bis Stunden, sie sind plötzlich da..


So ist die Welt gebaut - Heilige Geometrie

NATUR NACH ZAHLEN oder DER FINGERABDRUCK GOTTES

 

Heilige Geometrie findest du überall in der Natur. Sie arbeitet nur mit Verhältniszahlen oder Proportionen, also ohne Maßzahlen wie Meter.

 

Die Zahl Phi, auch Goldene Zahl genannt, hat den Wert 1.6180339. Die Ziffernfolgen wiederholen sich nie. Auf ihr basiert die Geometrie aller organischen Strukturen, allen Lebens.

Sie ist die Verhältniszahl des Goldenen Schnittes (Verhältnis des Ganzen zum größeren Teil = Verhältnis des größeren Teils zum kleineren).

Sie ist überall: in den Spiralen von Schnecken und Muscheln,

im Wachstumsmuster von Blumen und Pflanzen, in den Harmonien der Musik und der Kunst, in der Architektur und in den Spiralen und Galaxien im Universum.

 

Und im Körperbau des Menschen: z. B. in den Proportionen Finger - Hände - Arme.

 

 

Spirale - Heilige Geometrie

Die Spirale ist ein uraltes heiliges Symbol aller Kulturen - Symbol für die SCHÖPFUNG. Das Bild der Spirale taucht auch immer wieder in den Erscheinungen der SCHÖPFUNG als Prinzip auf, im Makrokosmos (Galaxis, Spiralnebel, Weg der Planeten) und im Mikrokosmos (Weg der Atome und Moleküle). Sie ist ein Universal-Symbol.

In der Natur ist die Fibonaccisequenz, die Spiralform,  immer und immer wieder zu finden: In Muscheln, Schnecken, dem Fruchtstand von Pflanzen, z.B. Sonnenblumen und den Zapfen der Nadelbäume. Auch die Spinne spinnt ihr Netz, ja, sie tanzt ihr Netz in Form einer Spirale. Die DNS-Moleküle sind Spiralen; Wasser strömt in Spiralen (Viktor Schauberger); Luft bewegt sich in Spiralen als Wind, deutlich wird dies z.B. in kreiselnden Blättern, Windhosen und Tornados. Auch die Hoch- und Tiefdruckgebiete sind spiralförmig.

 

Die Wege aller Himmelskörper, von kleinsten Gesteinsbrocken bis hin zu Planeten, Sonnensystemen, Galaxien und Sternennebeln, wahrscheinlich des Universums selbst, verlaufen spiralförmig, in einer räumlichen Ellipse oder einem räumlichen Kreis bzw. Kugel. Die Spirale ist also auch Symbol des Universums.

Rauch zeigt sich im Ruhezustand oft spiralförmig, vielleicht war das - neben der bewusstseinsverändernden Wirkung des Tabaks - auch ein Grund für die Verwendung von Rauch(en) für kultische Zwecke (siehe Friedenspfeife der Indianer).


In allen alten Religionen ist die Spiralform zu finden: so z.B. in keltischen Ornamenten, aber auch in christlichen Kirchen. Viele Funde aus alten Zeiten weisen die Spiralform auf, z.B. Gürtel- oder Mantelschnallen aus der Bronzezeit, Ringe und Armreifen, aber auch kultische Bauwerke, Steine und Zeichen, z.B. dorische Säulen, Tempel, Kirchen. Sehr häufig findet sich das Spiralsymbol auch in Grabstätten.

 

(fb  Mystischer Untersberg)

 

Fibonacci in nature

 

 

Solfeggio-Frequenzen - Heilende Klänge

Heilende Frequenzen, uraltes Wissen um die positive Wirkung von harmonischen Schwingungen auf den (menschlichen) Körper.

 

"The Healing Codes of Biological Apocalypse" by Dr. Leonard Horowitz

Kymatik: sichtbare Frequenzen

Kymatik beschäftigt sich mit der Wirkung von Schwingungen (Frequenzen) auf Materie. Zu nennen ist hier Ernst Chladny.

 

Schöne Beispiele gibt es auch mit Sand.

 

Andreas Körber zeigt hier eindrucksvoll, was die Wortkraftschwingung von "Ich bin" in Wasser bewirkt. Deutlich tritt immer wieder die Trinität hervor: Körper - Geist - Seele.


EIN WASSERTROPFEN UND VERSCHIEDENE TONFREQUENZEN:

je höher die Frequenzen / Vibrationen ansteigen, desto komplexer werden die Muster im Tropfen.

 

Gedanken, Gefühle und Emotionen sind Frequenzen / Vibrationen.

(Gregg Braden)

 

 

Musik - 432 Hz

Kammerton 432 statt der heute üblichen 440 Hz?

 

Musik kann so vieles für uns sein: Freude, Entspannung und heilsame Klangwolke – aber auch ein Auslöser von Disharmonie. Mitentscheidend für die Wirkung eines Musikstücks ist der Kammerton (der Bezugston in der Musik, auf den die Instrumente eingestimmt werden), unter dem es gespielt wird.

 

Unser Körper und seine Zellen schwingen auf dem Grundton 432Hz.

 

Diese Frequenz finden wir u. a.  im Sonar der Delphine, in den Tönen tibetischer Klangschalen, in klassischer Musik von z. B. Mozart, Verdi, Vivaldi, aber auch in Songs neuzeitlicher Künstler wie Whitney Houston, Enya, Adele, Pink Floyd, Dire Straits und John Lennon u.v.m..

 

Wir können damit unsere Zellen harmonisieren und unseren Körper besonders gut in seiner Heilung unterstützen, denn unsere DNA gelangt in Resonanz mit der Phi-Spirale der Natur (s. o. "Heilige Geometrie"). Die gesundheits-, kunstfördernde und therapeutische Wirkung des 432Hz Kammertons ist vielfach erforscht und bewiesen.

 

Ist der Mensch richtig „gestimmt“ – ist sein Leben auch stimmiger.

 

Kurzer Vergleich 432 Hz und 440 Hz:

 

432 Hz-Musik hört sich wärmer und sanfter an, wirkt harmonisierend, wir nehmen sie in unserer Mitte wahr (im Herz- und Wirbelsäulenbereich), in ihrer Ausdehnung ist sie „rund“.

440 Hz-Musik dehnt sich „linear“ aus, wir nehmen sie seitlich am Kopf wahr; sie aktiviert unsere linke Gehirnhälfte (Verstand, Logik, Ego), wirkt disharmonisch und kann vor allem bei Stress und Ängsten die Disharmonien weiter verstärken.

Rudolf Steiner (Philosoph und Anthroposoph) warnte u.a. vor dieser höheren Frequenz und war davon überzeugt, dass sie eine Entwicklung zu unsozialem, aggressivem Verhalten begünstige und unsere Weiterentwicklung hemme.


Seit der Änderung der Norm im Jahre 1939 von 432 Hz auf 440 Hz meldeten sich viele Musiker aller Nationen wie Luciano Pavarotti, Placido Domingo, Birgit Nilsson, Joan Sutherland, Montserrat Caballe, Richard Strauss uvm. mit der Bitte diese wieder auf 432 Hz zu ändern.


(Quelle: iak-freiburg.de

 

 

Tanz der Planeten

Kosmische Harmonie


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