Gesundheit

Sie finden hier eine kleine Auswahl an gesundheitsrelevanten Themen.


- Agrarwirtschaft 

- Fluorid

- Aspartam

- Fleischkonsum

- unser Herz

 

 

AGRARWIRTSCHAFT

Hubert von Goisern's stets aktueller werdender Song zum Thema Moderne Agrar"kultur", spez. Biogas..

 

Refrainübersetzung für Nicht-Ösis und Nicht-Bayern:

"Jeder weiß, dass das Geld nicht auf der Wiese wächst

und essen kann man's auch nicht, aber brennen würd's gut

Aber heizen tun wir den Weizen und die Rüben und den Kukuruz (Mais)

und wenn wir lang so weiterheizen, brennt der Hut..."

 

... und dass diese neue Form der Landwirtschaft häufig eine reine Profitangelegenheit, schnelles Geld für sogenannte Bauern und Chemiekonzerne ist, wurde mir deutlich durch die respektlose Art und Weise, wie mit Mutter Erde, der Natur und ihren Geschöpfen umgegangen wird.

Ich beobachte:

Jährlich schwerer werdende Maschinen verdichten immer wieder den Boden, Daher muss tief  umgeackert werden, was allen, bis hin zu den winzigsten mikrobiellen Bodenbewohnern die Existenz entzieht. Dann wird giftig stinkende "Jauche" und Dünger ausgebracht, die die Luft verseuchen und in den Atemwegen brennen  Die Maschinen fahren und lärmen nächtelang durch. Es erfolgt kein jährlicher Fruchtwechsel. Der Boden kann sich nie erholen und regenerieren, er wird ausgebeutet und künstlich mit Düngemitteln fruchtbar erhalten. Geerntet wird mindestens zwei Mal pro Jahr (heuer: Gras im Mai, dann  Mais, wie letztes Jahr und zuvor). Was die immer höher und breiter werdenden Traktoren und Mähdrescher behindert, muss weichen. Im Vorbeifahren, vom Traktor aus, werden Sträucher mit der Motorsäge passend gemacht, dicke Äste von Bäumen ohne Wundversorgung amputiert, und das alles während der Wachstumsphase..Zwischen den einzelnen Feldern bleibt kaum ein Streifen Gras als Unterschlupf für die Tiere, geschweige denn Hecken oder Büsche. Stehen Bäume am Rand, werden deren Wurzeln beim Pflügen einfach gekappt, abgerissen, denn jeder Zentimeter Acker Richtung Baum zählt. 

 

 

FLUORID: Sondermüll

Fluorid 

- findet sich in Zahnpasten, Mundwässern, Speisesalz (also auch in Brot, Käse, Wurst, Fertiggerichten) und z. T. im Trinkwasser

- ist ein toxisches Abfallprodukt aus der Aluminium- und Phosphatindustrie

- schwächt das Immunsystem

- schädigt bei exzessiver Aufnahme das Nervensystem (eingeschränkte Bewegungsfähigkeit, Nervenstörungen, Muskeldegeneration)

- kein Schutz für die Zähne - entgegen der Behauptungen

- kann psychische Veränderungen bis hin zu Kritiklosikgeit bewirken

- macht willenlos, stellt ruhig (Bestandteil von Psychopharmaka)

 

Infotip: www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html

 

ASPARTAM: Nervengift

ASPARTAM oder E 951, auch unter wohl- und gesundklingenden Namen wie Nutrasweet, Canderel und Aminosweet bekannt, ist ein Stoff, bei dessen Verstoffwechselung im Körper gefährliche Nervengifte entstehen können.

Als künstlicher Süssstoff ist es heute in unzähligen Nahrungsmitteln enthalten. Kaum zu glauben, aber wahr: In Supermärkten findet man i. d. R. keinen Kaugummi ohne diesen Inhaltsstoff!

Aspartam wurde 1965 entdeckt, von einem Chemiker der Searle Company, einer Tochtergesellschaft des Chemie- und Gentechnikgiganten Monsanto. Trotz vorangegangener und nachfolgender alarmierender Forschungsergebnisse wurde es als Süssstoff zugelassen und weltweit verbreitet.

 

Diesen Stoff sollte niemand jemals zu sich nehmen, vor allem keine Kinder.


FLEISCHKONSUM - Der Mensch ist, was er isst

Der Fleischkonsum war in den Industrieländern noch nie so hoch wie jetzt.

 

Dabei steht übermäßiger Fleischkonsum  in dringendem Verdacht, Ursache unterschiedlichster Krankheiten, v. a. der Zivilisationskrankheiten, zu sein (siehe auch Navigationstab "Übersäuerung").

Infotipp: ALBERT SCHWEITZER STIFTUNG für unsere Mitwelt

                UBUNTU D-A-CH

 

 

Frische Würstchen!

Deses Video zeigt den normalerweise gedankenlosen Griff zu Fleisch und  Wurst. Doch die Konfrontation und das Bewusstwerden des Ursprungs der Produkte weckt auf - schon kann man drauf verzichten!

 

 

 

"LASST UNS DIE TIERE VON DER SPEISEKARTE STREICHEN UND AUS IHREN FOLTERKAMMERN HOLEN"

 

Ein sehr zu Herzen gehender Beitrag, der zeigt, wohin der Weg führt.

 

"Fleisch ist ein Stück Lebenskraft", so die Werbung der Fleischindustrie. Tatsächlich?

 

Fleischkonsum war in den Industrieländern noch nie so hoch wie jetzt. Dabei steht übermäßiger Fleischkonsum  in dringendem Verdacht, Ursache unterschiedlichster Krankheiten, v. a. der Zivilisationskrankheiten (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, Immunstörungen), zu sein. 

 

Fleischerzeugung ist im Verhältnis zum Nährwert sehr energieintensiv. Transportwege, Verbrauch an Wasser und Futtermitteln u. a. sind wenig ökologisch.

 

Fleischerzeugnisse waren noch nie so billig wie jetzt. Viele Fleischkonsumenten machen sich keine Gedanken, wie das möglich ist.

Hauptsache viel. Hauptsache billig. Hauptsache viel Fleisch für wenig Geld.

 

Möglich wird diese Billigproduktion durch verschiedene Faktoren:

 

Das Futter für unsere Viehhaltung wird z. B. In Dritte-Welt-Ländern zu Tiefstpreisen und in Höchstmengen gekauft und fehlt dort als Nahrungsmittel.

 

Ein Blick in (Massen)tierhaltungsanstalten, Schlachthöfe und Tiertransporter würde über die Produktionseffizienz weiteren Aufschluss geben, doch diese Wahrheiten bleiben der Öffentlichkeit gut verborgen und verderben dem Fleischkonsumenten nicht den Appetit.

 

Nicht nur, aber vor allem in agroindustriellen Massentierproduktionsanstalten, so Experten,  erfordern artfremde Haltung und Überzüchtung der Tiere zum Zweck der Produktivitätssteigerung einen hohen Einsatz an Medikamenten wie Antibiotika und Hormone, um die Tiere leistungsfähig bzw. überlebensfähig zu erhalten. Diese Medikamente bekommen wir mit jedem derart produzierten Fleischprodukt serviert und verabreicht. Sie können sich menschlichen Körper anreichern und zu gesundheitlichen Problemen führen. Antibiotikaresistenzen und Trinkwasserbelastung sind nur zwei Aspekte von vielen.

 

Wissenschaftler haben entdeckt, dass sämtliche Erfahrungen eines Lebewesens  in jeder seiner Körperzellen als sogenanntes Zellgedächtnis abgespeichert werden, beim Menschen genauso wie beim Tier. Wie kann sich der Verzehr von Tieren, also Gedächtniszellen artfremd gehaltener, gestresster, geschundener Tiere auf den menschlichen Organismus und die Psycge auswirken? Wie schon die Medikamente können sich auch diese "Verspeisten Erfahrungen" im menschlichen Körper akkumulieren.

 

"Der Mensch ist, was er ißt", ein bekannter Spruch von Ludwig Feuerbach, scheint den Nagel auf den Kopf zu treffen.

 

Nicht jeder möchte von heute auf morgen auf Fleischkonsum verzichten. Und doch kann jeder Fleischkonsument seinen Beitrag leisten, sich selbst und unsere Mitgeschöpfe zu schätzen und zu schützen, und unsere Welt harmonischer und liebevoller zu gestalten:

 

Ein paar Anregungen:

 

- Entscheiden Sie sich für Quallität statt Quantität. Es muss nicht täglich 3 mal Fleisch sein - auch Ihrer Gesundheit zuliebe sollte es fleischfreie Tage geben. Früher freute man sich auf den Sonntagsbraten.

- Kaufen Sie keine aus Agroindustrieanstalten /  Massentierhaltung stammenden Fleischprodukte.

- Kaufen Sie Ihre Fleischprodukte beim örtlichen Metzger. Sie fördern die regionalen Bauern und ersparen den Tieren qualvolle stunden- oder tagelange subventionierte Transporte, teilweise durch ganz Europa.

- Kaufen Sie Biohof-Qualität, möglichst von Bauern in Ihrer Region, die ihre Tiere noch am ökologischsten, ihren Bedürfnissen gerechtesten halten und auf Medikamente wie Antibiotika usw. weitestgehend verzichten.

- Machen Sie sich beim Einkauf und Verzehr die Namen der Tiere (Kälbchen, Kuh, Schwein, Ferkel, etc.) bewusst, die für Ihre Fleisch- und Wursterzeugnisse ihr Leben gegeben haben und danken Sie ihnen.

- Knüpfen Sie Kontakt mit möglichst glücklichen, artgerecht gehaltenen Individuen ihrer lebenden Artgenossen, erfreuen Sie sich an ihnen, sehen Sie ihnen zu, sehen Sie in ihre Augen.

 

Solche Massnahmen kommen nicht nur den Tieren, sondern vor allem Ihnen selbst zu Gute. Sie können auf diese Weise die artgerechte Tierhaltung fördern sowie Verbreitung und Rentabilität der ökologisch arbeitenden Agrarbetriebe unterstützen, wo die Natur und ihre Wesen noch am besten geachtet, respektvoll behandelt und gehegt und gepflegt werden. Welch ein wunderschöner Anblick, wie ausgelassen und glücklich Kühe auf der Weide herumtollen!

 

Global können Sie dazu beitragen, einen Aspekt der Ausbeutung der Dritte-Welt-Länder und das zum Teil daraus resultierende Hungerproblem zu verringern.

 

Physikalisch kann sich Ihr verändertes Bewusstsein auf Sie selbst, Ihr Umfeld, Ihre Umwelt und letztendlich auf die gesamte Erdbevölkerung auswirken (kollektives Bewusstsein, morphogenetische Felder) und positive Veränderungen bewirken.

 

Jeder Mensch hat einen freien Willen und die Möglichkeit, sich täglich auf vielfältige Art und  Weise für Glück, Harmonie, Miteinander, Frieden, Freude und Freiheit zu entscheiden. Zum Beispiel durch ein bewusstes Leben mit bewusstem Konsum!

 

Tiere sind, wie auch alle Menschenrassen, ebenbürtige und gleichberechtigte Mitbewohner auf unserer Erde. Wir sind alle Eins.

 

Ein uraltes Motto möchte ich Ihnen ans Herz legen:

 

"WAS DU NICHT WILLST DAS MAN DIR TU, DAS FÜG AUCH KEINEM ANDERN ZU."

 

Hier kocht der Chef

 

 

UNSER HERZ

NUR EINE PUMPE?

 

Das Video des HeartMath Instituts beschäftigt sich mit Fragen zum "Mysterium des Herzens" und erklärt, welch aussergewöhnliche Rolle das Herz in unserm Leben (und darüber hinaus) spielt - weit mehr, als allgemein bekannt ist.

 

Wusstest Du, dass

- Dein Herz mehr Informationen ans Gehirn sendet als umgekehrt?

- Dein Herz elektromagnetische Felder aussendet, die sich je nach Deinem Gemütszustand verändern?

- das Magnetfeld des menschlichen Herzens noch in über einem Meter Entfernung vom  menschlichen Körper messbar ist?

- positive Emotionen im Körper physiologisches Wohlgefühl erzeugen und ihm gut tun?

-  Du Dein Immunsystem ankurbeln kannst, indem Du positive Gefühle herbeizauberst?

-  negative Emotionen Chaos im Nervensystem erzeugen können, positive Gefühle aber das Gegenteil bewirken?

- das Herz über ein  Neuronensystem mit sowohl  Langzeit- als auch Kurzzeiterinnerung verfügt, und dass dessen ans Gehirn gesandte Signale unsere Gefühlserlebnisse beeinflussen können?

-  in der Entwicklungsphase des Fötus sich das Herz ausbildet und zu schlagen beginnt, noch bevor das Gehirn entwickelt ist?

- die Gehirnwellen einer Mutter sich mit den Herzschlägen ihres Babys synchronisieren können?

- positive Emotionen dem Gehirn bei dessen Kreativität und innovativer Problemlösung helfen?

- positive Emotionen die Fähigkeit des Gehirns steigern können, gute Entscheidungen zu treffen?

(Institute of HeartMath)

 


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